Was genau tun wir?

Die Gesprächstherapie bildet einen zentralen Bestandteil meiner Arbeit. Hier schaffe ich einen offenen Raum für den Klienten, um über seine Gedanken, Emotionen und Herausforderungen sprechen zu können. Durch einfühlsames Zuhören und gezielte Fragestellungen fördern wir gemeinsam das Verständnis für die inneren Prozesse

Mit systemischen Ansätzen betrachten wir nicht nur das individuelle Erleben, sondern auch die Wechselwirkungen in sozialen Kontexten. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der Lebenssituation und eröffnet neue Perspektiven für Veränderung.

Die Verhaltenstherapie ermöglicht es uns, konkrete Verhaltensmuster zu identifizieren und positive Veränderungen herbeizuführen. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um belastende Verhaltensweisen zu überwinden und neue, gesündere Wege einzuschlagen.

Tätigkeitsfelder und Schwerpunkte

Die Gesprächspsychotherapie ist eine Form der Psychotherapie, die auf dialogorientierten Gesprächen basiert. Der Fokus liegt auf dem offenen Austausch zwischen Therapeut und Klient, um Selbstreflexion zu fördern, emotionale Herausforderungen zu verstehen und positive Veränderungen im Denken und Handeln zu ermöglichen.

Psychoedukation bezieht sich auf den informierenden Ansatz in der Psychotherapie, bei dem Klienten durch gezielte Aufklärung über psychische Gesundheit, Symptome und Bewältigungsstrategien ein vertieftes Verständnis für ihre Situation entwickeln. Ziel ist die Förderung von Selbstmanagement und die Verbesserung der Lebensqualität.

Entspannungsverfahren sind Methoden zur Reduzierung von Stress und Anspannung. Durch gezielte Übungen wie Atemtechniken, progressive Muskelentspannung oder Meditation wird das autonome Nervensystem beruhigt, was zu körperlicher und geistiger Entspannung führt, Stress abbaut und das Wohlbefinden fördert.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine therapeutische Methode, besonders wirksam bei der Behandlung von Traumafolgestörungen. Sie beinhaltet die gezielte Steuerung von Augenbewegungen, um traumatische Erinnerungen zu verarbeiten und emotionale Heilung zu fördern, indem der Zugang zu belastenden Gedächtnisinhalten neu strukturiert wird.

Die Innere-Kind-Arbeit ist ein therapeutischer Ansatz, der sich auf die Erforschung und Integration verletzter innerer Kindaspekte konzentriert. Durch achtsame Reflexion und emotionale Heilung strebt sie die Förderung psychischer Gesundheit und Selbstliebe an.

Die Arbeit mit inneren Anteilen ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der die Identifikation und Integration verschiedener Persönlichkeitsaspekte betont. Durch Erkundung und Verständnis dieser Teile strebt sie Ganzheitlichkeit, Selbstakzeptanz und persönliche Entwicklung an.

Katathym-imaginative Verfahren sind psychotherapeutische Techniken, die die Vorstellungskraft nutzen, um unbewusste Inhalte zugänglich zu machen. Durch geführte Imagination werden innere Bilder erkundet, um emotionale Prozesse zu verstehen, psychische Ressourcen zu aktivieren und persönliches Wachstum zu fördern.

Der bewusste und achtsame Einsatz von Sprache und Gedanken beinhaltet eine aufmerksame Auswahl von Worten und Denkmustern, um positive Selbstgespräche zu fördern. Dieser Ansatz dient der Förderung mentaler Gesundheit, Selbstakzeptanz und der Schaffung einer positiven inneren Dialogkultur.

GFK (Gewaltfreie Kommunikation) ist ein Kommunikationsansatz von Marshall Rosenberg. Ziel ist es, empathisch zuzuhören, die eigenen Bedürfnisse klar auszudrücken und Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Fokussierung auf Gefühle und Bedürfnisse fördert Verständnis und Mitgefühl in der Kommunikation.

Trauerbegleitung und Trauerarbeit befassen sich mit dem Verarbeiten von Verlusten. Durch unterstützende Gespräche und gezielte Übungen wird Trauernden geholfen, ihre Emotionen zu verstehen, den Verlust anzunehmen und Wege zu finden, um mit der Trauer konstruktiv umzugehen.

Gespräche und Reflexionen zum Thema Sterben und Tod bieten Raum für eine einfühlsame Auseinandersetzung. Durch offenen Dialog werden Ängste und Fragen besprochen, persönliche Überzeugungen erkundet, und es entsteht eine Möglichkeit zur inneren Verarbeitung und Akzeptanz im Angesicht der Endlichkeit des Lebens.